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Social Business unverzichtbarer Treiber der Digitalen Transformation

Das Unternehmen United Planet, mit der Intrexx-Portalsoftware Lieferant der Basis der ipro-Produkte, wurde jetzt zum dritten Mal in Folge als Social Business Leader ausgezeichnet. Das IT-Beratungshaus Experton bescheinigt dem Hersteller in einer neuen Studie eine hohe Attraktivität des Produkt- und Service-Portfolios. Vor allem die Datenintegrationsfähigkeiten der Software Intrexx überzeugen.

Im Social Business Vendor Benchmark 2016 bewertet die Experton Group Social Business als „unverzichtbaren Treiber bzw. Filter der Digitalen Transformation”. Für die Studie wurden die Marktstellung und Portfolio-Attraktivität von 129 Anbietern im deutschen Markt untersucht. Der Anbieter United Planet wird mit seiner Lösung Intrexx zum dritten Mal in Folge als Social Business Leader ausgezeichnet.

Zentrale Plattform für tägliche Arbeitsprozesse

United Planet hat der Studie zufolge „seine Ur-Intranetlösung Intrexx in den vergangenen Jahren erfolgreich zu einer umfassenden Social Enterprise Networking Suite transformiert und bietet damit aktuell eine der besten und ausgereiftesten Lösungen am deutschen Markt.“ Die Studie hebt insbesondere die Integrationsmöglichkeiten hervor. Das Zusammenspiel des Portal-Frameworks Intrexx und der SocialCollaboration-Anwendung Intrexx Share, auch Bestandteil der Intrexx QM Suite von ipro, erlaube es, beliebige Softwarelösungen in den Informationsaustausch einzubinden. So fördere das System nicht nur den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit unter Kollegen, sondern stelle Unternehmen eine umfassende Datendrehscheibe zur Verfügung.

Durch die Einbindung von weiteren Systemen wie CRM, BI und ERP werde Intrexx Experton zufolge zur „ganzheitlichen Lösung“, die alle relevanten Informationen für die User auf einer Oberfläche versammelt.

Social Business Software mehr als ein Hype

Eine der Kernaussagen der Studie unterstreicht die immer größere Rolle von Social Collaboration Software: „Um innerhalb der digitalen Ökonomie erfolgreich sein zu können, müssen Arbeitsweisen und -konzepte durch Social-Komponenten [...] angepasst werden.“ Das erkläre auch das hohe durchschnittliche Jahreswachstum von 31% in diesem Marktsegment.

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